Die perfekte Rabenmutter

Das hier geht an alle Mütter. Auch an die werdenden Mütter und diejenigen, die es noch werden wollen.

Wir sind nicht perfekt, doch geben wir stets unser Bestes, um den Bedürfnissen unserer Kinder gerecht zu werden. Wir sind dazu bereit etwas zu geben, von dem wir niemals vermutet hätten, dass wir in der Lage sind dies zu tun. Der Alltag bringt uns dazu, dass wir über uns hinaus wachsen, neue Grenzen kennenlernen, die wir wieder und wieder überschreiten müssen.

Hin und wieder werden wir auf Menschen treffen, die uns kritisieren, weil sie die Wege, die wir zu gehen gewählt haben nicht kennen und deshalb nicht verstehen können. Dabei vergessen sie, dass wir selbst meist unser größter Kritiker sind und was manch eine Kritik imstande ist in uns auszulösen.

Hin und wieder werden wir auf Menschen treffen, die manche Dinge besser können, als wir. Es kann der Anschein erweckt werden, dass wir nicht gut genug sind. Letztendlich sind diese Menschen doch nur die Spiegel unseres eigenen Perfektionismus. Nehmen wir dankend an, dass es sie gibt, wir können von ihnen lernen und an den Begegnungen mit ihnen wachsen.

Hin und wieder werden wir auf Menschen treffen, die es besser wissen. Das ist in Ordnung. Keiner von uns ist allwissend. Deshalb ist es gar nicht so dumm ab und an auf das Wissen der Anderen zurück zu greifen und dieses für sich selbst zu nutzen.

Manchmal jedoch wollen wir einfach nur unsere eigenen Erfahrungen machen. Auf die Schnauze fallen und Fehler machen, ohne dass wir dafür kritisiert oder mit ungewollten Ratschlägen überschüttet werden. Halten wir uns dabei vor Augen:

Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut so, wie ich bin. Ich gebe immer mein Bestes.Ich bin eine gute, eine liebevolle Mutter und das ist es, was zählt und was viel wichtiger ist, als Perfektion bei jedem Schritt, jeder Handlung und jedem Wort.

3 Gedanken zu “Die perfekte Rabenmutter

  1. Das ist sehr, sehr wahr!

  2. „Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut so, wie ich bin.“ ist genau das, was du deinem Kind vermitteln solltest und, auch wenn ich euch nicht gut kenne, habe ich das Gefühl, dass du und ihr das macht. Ich fand euren Umgang mit dem kleinen Süssen sehr liebevoll!

  3. Wahre Worte, Susanne!!!!!!

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