Bedürfnisorientiert zusammen leben – ein Definitionsversuch

Manch ein Leser wird sich jetzt vielleicht fragen, was das wohl für ein neumodischer Erziehungstrend sein soll, dabei geht es hierbei gar nicht um Methoden der Erziehung im ursprünglichen Sinne.

Es geht viel mehr darum eine Haltung einzunehmen. Es geht darum das Kind als vollwertigen, kompetenten Menschen zu sehen und es entsprechend zu behandeln und aus dieser Haltung heraus ein gleichwürdiges, von Respekt geprägtes Miteinander zu gestalten.

Und das bedeutet für mich…

…ganz viel Liebe und Annahme.

Es fängt mit uns selbst an. Können wir uns selbst lieben und annehmen, so, wie wir sind? Wenn ja, dann ist das eine gute Voraussetzung dies auch mit unseren Kindern zu tun und sie in der Sicherheit aufwachsen zu lassen, dass sie so, wie sie sind, gut sind. Da können wir meiner Meinung nach den Grundstein für Selbstliebe und Selbstvertrauen legen. Das bedeutet unter anderem auch sehr intensiv bei sich selbst hinzusehen und sich zunächst einmal mit seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu verbinden. Klingt einfach. Ist es aber nicht.

…die Bedürfnisse aller Familienmitglieder in Einklang zu bringen. Weiterlesen…